Bei der Ernährung spielt die Wahl der Lebensmittel eine entscheidende Rolle für die Gesundheit. Einige Nahrungsmittel sind aufgrund ihrer Inhaltsstoffe dafür bekannt, das Risiko für Krebserkrankungen zu erhöhen. Experten und Fachleute warnen vor bestimmten Lebensmitteln, die als krebserregend eingestuft werden, weil sie Substanzen enthalten, die in Verbindung mit Krebs gebracht werden.
Kategorie #7: Gewisse Fischarten und Meeresfrüchte
Einige Fischarten und Meeresfrüchte können potenziell gesundheitsschädliche Substanzen enthalten. Insbesondere ist Vorsicht geboten bei Fischen, die in verschmutzten Gewässern leben, da diese Schwermetalle wie Quecksilber akkumulieren können. Hohe Konzentrationen von Quecksilber können das Nervensystem schädigen und stehen im Verdacht, krebserregend zu sein.
Fischarten mit erhöhtem Risiko:
- Hai
- Schwertfisch
- Königsmakrele
Besondere Aufmerksamkeit sollte auch auf Zuchtfische gelegt werden, da diese oft mit Antibiotika und anderen Chemikalien behandelt werden. Ebenso können bestimmte Konservierungsmethoden wie das Räuchern von Fisch zusätzliche Risiken darstellen.
Empfehlungen für den Verzehr:
- Verzehr von kleineren Fischen wie Sardinen oder Makrelen
- Bio-zertifizierte oder nachhaltig gefangene Fische wählen
- Vielfalt im Speiseplan bewahren, um Exposition zu minimieren
Im Umgang mit Fischen und Meeresfrüchten ist es daher ratsam, sich über deren Herkunft und Produktionsmethoden zu informieren. Durch bewusste Auswahl kann das Risiko für die Aufnahme schädlicher Stoffe gemindert werden.